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Behinderte, Hinterbliebene

Ein Schwerbehinderter muß nicht schwerbehindert sein
Erholen Sie sich zu Lasten des Fiskus
Wenn Sie nicht behindert auf die Welt kamen
Das Beste für Ihr Kind und dem Finanzamt die Belege
Der Pauschbetrag ist kein Wunder, sondern Ihr gutes Recht
Ausweise sind fälschungssicher; man kann sie aber kopieren
Behinderte leiden ganz besonders unter einer Trennung
Auch ohne Behindertenpauschbetrag sind Sie nicht mittellos
Ihre Steuerklärung verfassen Sie am besten in Zeichensprache
Das Privatleben Behinderter geht den Staat etwas an
Der Führerschein ist auch ein Körperbehindertenausweis
Der Pauschbetrag läßt sich behindertengerecht ausbauen
Teilen Sie sich Ihre Taxikosten mit dem Staat
Einzelnachweise versprechen mehr Geld
Behinderte brauchen Hilfe: die eines Taschenrechners
Gehbehinderte sollten sparen, wenn sie fahren
Operation gelungen, Patient setzt die Kosten ab
Mobil mit dem Automobil: Das Finanzamt zahlt
Ihr Behindertenausweis gehört zu den Fahrzeugpapieren
Physis und Psyche sind steuerrechtlich gleichgestellt
Der Ausweis ist für den Fiskus der Nachweis
Der Einzelnachweis ist für Behinderte meist keine große Hilfe

Ein Schwerbehinderter muß nicht schwerbehindert sein

Nach schwerer Krankheit oder langwieriger Operation sollten Sie sich nicht nur darum bemühen, wieder auf die Beine zu kommen. Sie sollten auch prüfen, ob Sie beim zuständigen Versorgungsamt einen Schwerbehindertenausweis bekommen können. denn bereits bei Behinderungsgraden ab 20 Prozent lassen sich über die Behindertenpauschbeträge Steuern sparen. Vorausgesetzt, die Behinderung ist äußerlich erkennbar.

Erholen Sie sich zu Lasten des Fiskus

Die steuerechtliche Steigerung des "G" lautet: "aG", außergewöhnlich gehbehindert. Wenn Sie diesen Vermerk in Ihrem Ausweis führen, wird alles rund ums Auto für Sie relevant. Also nicht nur die unvermeidbaren Kosten zur Erledigung privater Angelegenheiten, sondern in angemessenem Rahmen auch die Kosten für Erholungs-, Freizeit- und Besuchsfahrten. Damit wird die Reise zu Tante Lisbeth oder zum Kamener Kreuz absetzbar, der Club Mediterranée leider nicht.

Wenn Sie nicht behindert auf die Welt kamen

Schwerbehindert zu sein ist meist ein Schicksal, an dem es nicht viel zu deuteln gibt. Immerhin hat man etwas Einfluß auf finanzielle Erleichterungen. Wenn Sie nicht gerade von Geburt an behindert sind, sollten Sie sich bei der Beantragung eines Schwerbehindertenausweises darum bemühen, eine möglichst weit zurückreichende Bescheinigung Ihrer Behinderung zu erzielen. Sie können dann die Einkommensteuerbescheide der betreffenden Jahre auch nachträglich zu Ihrem Vorteil ändern lassen. Denn Schwerbehindertenausweise gelten steuerlich als Grundlagenbescheide und sind so von grundsätzlicher Relevanz.

Das Beste für Ihr Kind und dem Finanzamt die Belege

Jahr für Jahr macht Ihr behindertes Kind Fortschritte. Jahr für Jahr stellt sich aber auch die Frage, wie die Kosten abzurechnen sind. Faustregel hier: In Jahren niedriger Belastungen sollten Sie sich mit den Pauschbeträgen zufrieden geben, in Zeiten hoher Aufwendungen dagegen den Einzelnachweis führen. Denn gerade bei behindertengerechten Anschaffungen werden die Pauschbeträge leicht gesprengt. Und dann wird das Belegesammeln rentabel.

Der Pauschbetrag ist kein Wunder, sondern Ihr gutes Recht

Als Behinderte sind Sie vielleicht gehandikapt. Sie sollten sich aber keineswegs vom Finanzamt für dumm verkaufen lassen, sondern offensiv ihre Rechte vertreten. Wenn Ihnen also trotz Körperbehindertenausweis in Ihrem Steuerbescheid kein Behindertenpauschbetrag gewährt wurde, hilft nur eins: Protest. Beachten Sie jedoch die vierwöchige Einspruchsfrist.

Haben Sie jedoch erst nach Bekanntgabe des Einkommensteuerbescheides Ihren Behindertenausweis erhalten, brauchen Sie sich noch nicht einmal innerhalb der vierwöchigen Einspruchsfrist zu melden. Denn der Behindertenpauschbetrag ist von diesem Termin ausgenommen. Wer als Lahmer also aufpaßt, kann zwar nicht wieder gehen, aber zumindest das bekommen, was ihm zusteht.

Ausweise sind fälschungssicher; man kann sie aber kopieren

Als Behinderter fällt Ihnen vieles schwer. Da macht Ihnen wenigstens das Finanzamt die Inanspruchnahme des Behindertenpauschbetrages leicht. Denn Sie müssen, um Ihre Ansprüche durchzusetzen, nicht Jahr für Jahr beim Finanzamt vorstellig werden. Es reicht, wenn Sie einmal eine Kopie Ihres Körperbehindertenausweises einreichen und dann im Hauptvordruck nur ankreuzen, daß der Ausweis dem Amt bereits vorgeliegt. Erst wenn die Laufzeit des Ausweises zuende ist, werden Sie dann die Prozedur wiederholen müssen.

Behinderte leiden ganz besonders unter einer Trennung

Den Behindertenpauschbetrag erhalten Sie auch dann, wenn nicht Sie behindert sind, sondern nur Haus und Bett mit Ihrem behinderten Ehegatten teilen. Da aber die Liebe kommt und geht, kann auch eine Trennung ins Haus stehen. Was passiert mit dem Behindertenpauschbetrag? Nun, Sie können, solange Sie nicht geschieden sind, selbst bei getrennter Veranlagung weiterhin die Hälfte des Betrages für sich verbuchen. Auch gegen den Willen Ihres Ehegatten. Erst mit Ihrem ausdrücklichen Verzicht wird ihm wieder die volle Summe eingeräumt. Wenn Sie also stur sind, tut Ihnen das Scheiden dann erst so richtig weh.

Auch ohne Behindertenpauschbetrag sind Sie nicht mittellos

Wenn der Grad Ihrer Behinderung zwischen 25 und 50 % taxiert wurde, können Sie hundertprozentig sicher sein, daß man Ihnen den Behindertenpauschbetrag nur zugesteht, wenn Sie weitere Bedingungen erfüllen. Sie müssen dann eine Rente vozuweisen haben, die Sie wegen der Behinderung beziehen. Oder Sie weisen nach, daß eine dauernde Einbuße Ihrer körperlichen Beweglichkeit besteht oder die Behinderung auf einer typischen Berufskrankheit beruht. Nur dann können Sie sich der Anerkennung Ihrer Ansprüche sicher sein. Aber auch, wenn Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen, gehen Sie dennoch nicht ganz leer aus. Denn dann raten wir dazu, die Kosten, die Ihnen Ihre Behinderung verursacht, als allgemeine außergewöhliche Belastungen abzuziehen. Sie werden allerdings alle Posten einzeln belegen müssen. Aber was tut man nicht alles für sein Geld.

Ihre Steuerklärung verfassen Sie am besten in Zeichensprache

Denn nur sie wird in Sachen Behindertenpauschbetrag vom Finanzamt verstanden. Dabei sollten Sie nicht auf Gebärden zurückgreifen, sondern auf die Zeichen in Ihrem Körperbehindertenausweis achten. Denn die Merkzeichen "H" (hilflos) und "Bl" (blind) schlagen nicht nur dort, sondern auch in Ihrem Geldbeutel zu Buche. Sie erhöhen die Pauschale auf stattliche 3.700 EUR pro Jahr. Beantragen kann das "H" jeder Behinderte, der für eine Reihe alltäglicher Verrichtungen wie Aufstehen und Zubettgehen, An- und Ausziehen oder Essen und Trinken auf fremde Hilfe oder zumindest Anleitung angewiesen ist. "Bl" wird hingegen ab einer Sehschärfe von weniger als 1/50 zugestanden. Wichtig ist aber in beiden Fällen, den Stempel bei der entsprechenden Behörde zu beantragen.

Das Privatleben Behinderter geht den Staat etwas an

Ein Auto macht mobil. Gerade wenn man gehbehindert ist, ist man häufig auf das Kraftfahrzeug angewiesen. Beruflich wie privat. Deshalb können Gehbehinderte sich neben dem Behindertenpauschbetrag auch alle Privatfahrten als außergewöhnliche Belastung vom Staat erstatten lassen. Dazu bedarf es nur zweier Buchstaben: "aG" (außergewöhnlich Gebehinderter) muß im Behindertenausweis vermerkt sein. Schon ist der Abzug bis zur Höchstgrenze von 15.000 Kilometern im Jahr okay. Der Nachweis muß dabei nicht unbegingt über ein detailliertes Fahrtenbuch geführt werden. Sie sollten einfach Inspektionsrechnungen mit Kilometerständen und Benzinrechnungen sammeln. Am Ende des Jahres errechnen Sie dann aufgrund dieser Zettelsammlungen Ihre Jahresgesamtfahrleistung. Den Anteil der Privatfahrten an dieser Summe wird man Ihnen dann mit 0,30 EUR pro Kilometer vergüten.

Der Führerschein ist auch ein Körperbehindertenausweis

Wer als Behinderter möchte, daß in seinem Privatleben etwas läuft, der fährt, denn häufig ist man gerade als Gehbehinderter auf das Auto angewiesen. Der Führerschein ist also Pflicht. Er wird vom Staat in vollem Umfang neben dem Körperbehindertenpauschbetrag als außergewöhnliche Belastung anerkannt. Zumindest bei denjenigen, die das Merkzeichen "aG" vorzuweisen haben oder die Fahrschule für ein entsprechend gehbehindertes Kind finanzieren. Bei Ihrer Fahrprüfung zittert also vor allem auch das Finanzamt ordentlich mit.

Der Pauschbetrag läßt sich behindertengerecht ausbauen

Lohnender ist es da schon, den Behindertenpauschbetrag zu beanspruchen und dennoch gleichzeitig einige größere Anschaffungen als außergewöhnliche Aufwendungen auszulagern. Diese Vorgehensweise ist durchaus rechtens, denn schließlich bezieht sich die Pauschale nur auf unmittelbar mit der Körperhinderung zusammenhängende Aufwendungen. Alles, was das Alltägliche übersteigt, kann daher dem Finanzamt gesondert in Rechnung gestellt werden. Hierzu gehören etwa auch die Aufwendungen für den behindertengerechten Umbau Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses oder die Umgestaltung Ihres Autos. Nicht nur Ihre Umgebung läßt sich also den Bedürfnissen anpassen.

Teilen Sie sich Ihre Taxikosten mit dem Staat

Auch Aufwendungen für andere Verkehrsmittel wie z.B. das Taxi können außergewöhnliche Belastungen sein und daher als ebensolche abgesetzt werden. Wiederum in angemessenem Umfang. Weitere Kraftfahrzeugkosten würden dann von Ihrer Pauschale von 3.000 Kilometern jährlich abgezogen werden.

Einzelnachweise versprechen mehr Geld

Ihre Behinderung ist nicht zuletzt auch ein Kostenfaktor. Arzt- und Medikamentenrechnungen, die Unterbringung in Pflegeheimen oder die Aufwendungen für die Pflege wollen beglichen sein. Daher räumt Ihnen der Gesetzgeber den Behindertenpauschbetrag ein. Da dieser aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist, raten wir dazu, sich nicht damit zufrieden zu geben. Zumindest nicht, wenn Ihre Aufwendungen folgende Summe übersteigen: Zumutbare Eigenbelastung plus Behindertenpauschbetrag. Dann sollten Sie lieber einen Einzelnachweis über die tatsächlich entstandenen Kosten führen. Denn dann läßt sich der Staat erweichen und läßt auch höhere Werte zu. Ein feiner Zug, den man nutzen sollte.

Behinderte brauchen Hilfe: die eines Taschenrechners

Wenn Sie tagtäglich eine ambulante Pflegekraft oder einen Zivi brauchen, können Sie die Kosten dieser Pflege als außergewöhnliche Belastung von der Steuer absetzen. Doch Vorsicht! Bei dieser Vorgehensweise wird Ihnen der erhöhte Behindertenpauschbetrag nicht gewährt. Da zudem die Aufwendungen, die sie auf diesem Weg beanspruchen können, durch die Leistungen der Pflegeversicherung und die zumutbare Belastung beschnitten werden, lohnt sich der Verzicht auf die erhöhte Pauschale nur bei sehr hohen Pflegekosten. Hier heißt es also scharf kalkulieren. Aber wenn Ihr Zivi Mathematik als Leistungskurs hatte, sollte das ja keine Schwierigkeiten bereiten.

Gehbehinderte sollten sparen, wenn sie fahren

Das gleiche gilt für Behinderte mit mindestens 70 Prozent Behinderung, die, ein neues Kapitel der Buchstabenkunde, im Ausweis das Merkzeichen "G" besitzen oder eine entsprechende Bescheinigung vorlegen können. "G" steht für geh- oder stehbehindert und meint eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr. Wichtig ist allerdings, daß man die Fahrtkostenabrechnung nicht übertreibt. Als angemessen gelten im allgemeinen 3.000 Kilometer jährlich bei einem Satz von EUR pro Kilometer. 900 EUR dürfen Sie also höchstens veranschlagen. Alle darüber hinaus gehenden Beträge werden nur bei penibler Führung eines Fahrtenbuches oder einer Aufstellung der durchgeführten Privatfahrten anerkannt.

Operation gelungen, Patient setzt die Kosten ab

Neben den ständigen Pflegekosten bringt eine schwere Behinderung auch außerordentliche Krankheitskosten mit sich, zum Beispiel für eine aufwendige Operation. Diese können unabhängig vom Pauschbetrag steuerlich berücksichtigt werden. Und das selbst, wenn die Operation nur Teil der unendlichen Leidensgeschichte ist, die die Behinderung erst bewirkt oder verursacht hat.

Mobil mit dem Automobil: Das Finanzamt zahlt

Wenn Sie auch jenseits der eigenen vier Wände mobil sein wollen, bleibt Ihnen als Behinderter nur das Auto. Wenn Sie eine Behinderung von mindestens 70 Prozent aufweisen, können Sie die entsprechenden Fahrtkosten, soweit es sich nicht um rein berufliche Nutzungen und damit um Betriebsausgaben oder Werbungskosten handelt, als außergewöhnliche Belastung veranschlagen. Bis zu 3.000 km per Anno bei einem Kilometersatz von 0,30 EUR. Also bis zu 900 EUR, unabhängig vom Pauschbetrag.

Ihr Behindertenausweis gehört zu den Fahrzeugpapieren

Für Behinderte sind die Tankquittungen für die Abrechnung Ihrer Fahrkosten gar nicht so wichtig. Der entscheidende Beleg ist Ihr Körperbehindertenausweis. Hier muß eine Minderung der Erwerbstätigkeit von 80 % bzw. von 70 % mit dem Merkzeichen "G" eingetragen sein. Dann erkennt das Finanzamt ohne weiteres 3.000 km à 0,30 EUR an. Die begabten Kopfrechner unter Ihnen werden schon den Betrag, den Sie als außergewöhnliche Belastung ansetzen, überschlagen haben: 900 EUR stehen Ihnen zu. Diese Summe ließe sich noch steigern. Nicht durch Einzelbelege, sondern durch ein minutiös geführtes Fahrtenbuch. Allerdings stünde dann, um im mathematischen Jargon zu bleiben, der Ertrag in einem umgekehrt proportionalen Verhältnis zum Aufwand.

Physis und Psyche sind steuerrechtlich gleichgestellt

Der trockene Begriff der "äußerlich erkennbaren dauernden Einbuße der körperlichen Beweglichkeit" ist nicht sehr eng gefaßt. Neben Kriegsverletzungen und Unfällen können auch innere oder psychische Leiden, sofern eine Behinderung oder eine Pflegebedürftigkeit vorliegt, geltend gemacht werden. Innere Krankheiten wie Atemnot oder eine Beeinträchtigung der Sinnesorgane sind genau wie Schäden am Stütz- und Bewegungsapparat zu behandeln.

Der Ausweis ist für den Fiskus der Nachweis

Als Nachweis für die Inanspruchnahme der Vergünstigungen für Körperbehinderte reicht bei einer geminderten Erwerbsfähigkeit um mehr als 50 Prozent die schlichte Kopie des Behindertenausweis. Alle Behinderungsgrade darunter sind gezwungen, eine Bescheinigung des zuständigen Versorgungsamtes oder einen Rentenbescheid beizubringen und gleichzeitig den Nachweis zu führen, daß Ihre Behinderung als typische Berufskrankheit und als dauernde Einbuße der körperlichen Beweglichkeit einzustufen ist.

Der Einzelnachweis ist für Behinderte meist keine große Hilfe

Was die Behinderung für Sie bedeutet, kann Ihnen keiner nachfühlen. Aber es gibt da eine Ausnahme: die zusätzlichen Kosten, die Ihnen entstehen, denn die kann jeder sehen - die Hilfeleistungen, die zahlreichen Umbauten und Spezialanfertigungen, der Umzug in eine Erdgeschoßwohnung und anderes mehr. Um all dies abzugelten, hat der Gesetzgeber den Behindertenpauschbetrag geschaffen. Doch auch dieser reicht in manchen Fällen nicht hin. Sie können daher anstelle der Pauschale auch die tatsächlichen Aufwendungen ansetzen, doch möchten wir Sie da vor übertriebenen Erwartungen bewahren. Denn bei dieser Vorgehensweise wird Ihnen eine sogenannte zumutbare Belastung von vorneherein abgezogen. Erst wenn Ihre Aufwendungen also über dieser zumutbaren Belastung plus den üblicherweise zu beanspruchenden Pauschbetrag liegen, lohnt es sich, den Einzelnachweis zu erwägen.

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