-Anzeige-

SteuerThek
Onlinenachschlagewerk für alle Steuerzahler

Steuern | Behördenwegweiser | Internetfallen

Steuererklärung
Zusatzinfos
Bonus
Steuererklärung Online & Steuerbrief
sonstiges
Suchen
 
Web SteuerThek

Arbeitszimmer

Mit Mörtel und ein paar Steinen ist es ja nicht getan
Wer Verwandte putzen läßt, wird vom Finanzamt abgeputzt
Sie sollten mehr aus Ihrer Wohnung machen: z. B. ein Büro
So ist bei den Fahrtkosten alles in Ordnung
Rechtzeitig zum Bezug beziehen Sie die Vergünstigungen
Häuser werden wie Chaos verwaltet
Ihr Arbeitszimmer liegt vielleicht auf einer Baustelle
Ein Haus zu bauen, dauert Jahre. Es abzusetzen auch
Wem nichts mehr einfällt, fällt noch etwas in den Schoß
Sie sind Steuerpflichtiger und kein Architekt
Ihr Arbeitszimmer ist ein sicherer Arbeitsplatz
Ihr Arbeitszimmer kommt in die Reinigung
Im Arbeitszimmer können Sie auch studieren
Ihre Werbungskosten sollten nicht der reine Luxus sein
Im Arbeitszimmer eine große Leuchte?
Eiskaltes Business, aber doch in geheizten Räumen, oder?
Ihre Wohnung ist steuerlich kein Anwesen
Beim Arbeitszimmer ist Kreativität gefragt
Es lohnt sich nicht, sich für ein Arbeitszimmer zu trennen
Ihr Eigenheim darf keinem Bürokomplex weichen
Ergonomie ist kein steuerrechtliches Kriterium
Wenn Sie alles selber machen - auch das Putzen
Wer renoviert, muß geschickt sein, vor allem aber solvent
Ihr Arbeitszimmer liegt vielleicht separat ..
Auch beim Thema Müll erhalten Sie vom Fiskus keine Abfuhr
Kunst im Arbeitszimmer
Kunstgegenstände, 91/2/0340 Einkommensteuer
Afa auf Arbeitszimmer, 96/2/0192 Einkommensteuer
Arbeitszimmer
Sie haben Geschmack, das Finanzamt hat das Geld
Teure Teppiche sind auch steuerlich Geschmacksfrage
Ist Ihr Arbeitszimmer auch Privatarchiv?
Bei einer Stereoanlage stellt der Fiskus sich taub
Schwere Arbeit und Haute Couture
Kunst ist auch steuerlich eine Frage des Betrachters
Wie man sich bettet, so wird man steuerlich veranschlagt
Durch ein Arbeitszimmer wohnen Sie plötzlich auch im Keller
Der Fiskus möchte, daß Sie auf dem Teppich bleiben
Schauen Sie mal bei Ihrem Nachbarn auf ein wenig Arbeit vorbei
Fühlen Sie sich bei der Arbeit ganz wie zu Hause?
Manche Menschen sind hauptberuflich Steuersparer
Ihr Nebenberuf ist einträglich, aber auch überzeugend?
Ein Läufer im Arbeitszimmer ist steuerlich kein Selbstläufer
Wer schläft, hat vielleicht noch einen Nebenberuf
Steuern spart man auch ohne entsprechendes Werkzeug
Wenn Sie bisher noch nicht dauernd unter Strom standen

Mit Mörtel und ein paar Steinen ist es ja nicht getan

Grundlage für die Berechnung, was das Arbeitszimmer gekostet hat, ist die Bemessungsgrundlage der Absetzung für Abnutzung (AfA) des Gesamtgebäudes. Sie wird von den Herstellungskosten gebildet. Dazu zählen alle Bau- und Baunebenkosten. Die Aufwendungen für Baumaterial und Handwerker, Fahrstuhl- und Heizungsanlagen, für Heizkörper, Küchenspülen, Spülunterschränke, sanitäre Anlagen, Grundstücksumzäunungen, auf Estrich verlegte und mit dem Untergrund fest verbundene Teppichböden, den Anschluß an das Stromnetz, den Gas- und Wasseranschluß, die Anlagen zur Ableitung von Abwässern, die Wege, die Garage, die Garagenzufahrt und alles andere setzen Sie also in eins. Dazu kommen dann noch die Nebenkosten wie das Architektenhonorar, die Statikerkosten, die Baugenehmigung, das Gerüst, die Baugrube, das Richtfest, die Fahrtkosten zur Baustelle, die Trinkgelder für die Handwerker oder das Flaschenbier. Nur die Jahre, um die Sie der Bau hat altern lassen, vergütet Ihnen niemand.

Wer Verwandte putzen läßt, wird vom Finanzamt abgeputzt

"Liebling, ich kann nicht sehen, wie Du schuftest! Mach´doch bitte die Tür zu!" In diesen Fällen macht auch das Finanzamt von vornherein dicht. Denn wer seine Ehefrau im Arbeitszimmer putzen läßt, geht, selbst wenn er ihr Geld bezahlt, bei den Werbungskosten leer aus. Gleiches gilt für die im Haushalt lebende Mutter. Beide erbringen nach Meinung der Finanzbehörden Ihre Leistungen nicht aufgrund eines Arbeitsvertrages, sondern aus familiären Motiven. Von Hobby spricht aber auch das Bundessteuerblatt in seiner entsprechenden Ausgabe (1979 II, S. 79 f.) nicht.

Sie sollten mehr aus Ihrer Wohnung machen: z. B. ein Büro

Renovierungskosten können, soweit sie in direktem Zusammenhang mit dem Arbeitszimmer stehen, diesem zugeordnet werden und in voller Höhe als Werbungskosten veranschlagt werden. Dabei muß es sich gar nicht einmal um Renovieren im engeren Sinne, also um Streichen, Tapezieren oder ähnliches handeln. Auch der Umbau eines bisher Wohnzwecken dienenden Raumes zum Arbeitszimmer fällt hierunter. Bei einem Sachbearbeiter wird dieser natürlich weniger kostenintensiv sein als bei einer Showtanzgruppe.

So ist bei den Fahrtkosten alles in Ordnung

In Ihrem Arbeitszimmer werden Sie dann endlich in Ruhe Arbeiten können. Arbeiten wird in den ersten Monaten aber zunächst einmal eines heißen: Heimwerken. Denn schließlich muß der Raum erst einmal mit Hilfe von Tapeten, Farbe, Teppich und Scheuerpulver wohnlich hergerichtet werden. Das nimmt nicht nur Zeit in Anspruch, es verursacht auch Kosten: zum Beispiel die Fahrten zum Baumarkt. Diese können, soweit Sie wirklich mit dem Arbeitszimmer in Zusammenhang stehen, entweder in Höhe der tatsächlichen Summe oder mit dem Pauschbetrag von 0,30 EUR pro gefahrenem Kilometer angesetzt werden. Und damit Sie auch am Jahresende wirklich alle Fahrten in Ihre Rechnung mitaufnehmen, empfiehlt es sich, von vornherein auf jeder Rechnung die gefahrene Strecke zu notieren.

Rechtzeitig zum Bezug beziehen Sie die Vergünstigungen

Das Arbeitszimmer können Sie dann im Grunde von dem Zeitpunkt an beanspruchen, an dem das Haus fertiggestellt ist. Auf die Abnahme durch die Bauaufsichtsbehörde oder das Datum der Baugenehmigung kommt es dabei nicht an. Dennoch sollten einige Indizien belegen, daß das Gebäude bezugsfertig ist: wenn Türen und Fenster eingebaut, die Anschlüsse für Strom und Wasser gelegt sind und Heizung und sanitäre Anlagen funktionieren. Das schließt kleinere Restarbeiten wie das Tapezieren und Streichen, das Aufstellen und Anschließen von Spülen und Herd oder das Verlegen des Teppichbodens nicht aus. Wenn jedoch die Ziegelsteine noch eingeschweißt bei Ihrem Baustofflieferanten stehen, ist es für das Geltendmachen eines Arbeitszimmers definitiv zu früh.

Häuser werden wie Chaos verwaltet

Selbst wenn Sie sich in Ihrem Arbeitszimmer den ganzen Tag mit Bürokram herumschlagen, können noch weitere Verwaltungskosten auf Sie zukommen. In Eigentumswohnungen. Denn dort muß mitunter der Hausverwalter direkt bezahlt werden. Auch hier ist Ihr Arbeitszimmer wieder Teil der Wohn- und damit der Verwaltungseinheit und somit an den Kosten zu beteiligen.

Ihr Arbeitszimmer liegt vielleicht auf einer Baustelle

Renovierungsarbeiten, die direkt auf das Arbeitszimmer entfallen, können natürlich vollständig vom Finanzamt eingefordert werden. Aber auch an allen anderen Instandhaltungskosten des Gebäudes ist das Arbeitszimmer prozentual beteiligt. Denn schließlich könnten Sie ohne das neue Treppengeländer den Arbeitsraum nie erreichen und ohne die neue Wanne Ihr Mütchen nicht kühlen.

Ein Haus zu bauen, dauert Jahre. Es abzusetzen auch

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Aber auch mit Sicherheit nicht gleich am ersten Tage von der Steuer abgesetzt. Denn der Gesetzgeber hat der sofortigen Absetzung von Herstellungskosten für Gebäude aller Art als Werbungskosten einen Riegel vorgeschoben, auch beim Thema Arbeitszimmer. Man kann die Aufwendungen nur über die Nutzungsdauer verteilt veranschlagen. Sie wird vom Finanzamt bemessen und ist auch nicht dadurch zu verkürzen, daß man behauptet, der Raum würde hin und wieder von einer Punkrockband als Probenraum genutzt.

Wem nichts mehr einfällt, fällt noch etwas in den Schoß

Wer Steuern sparen will, muß schlau sein. Aber nicht besonders kreativ. Wenn Ihnen also außer den oben genannten Beträgen ad hoc nichts mehr einfällt, was sich an Unterhaltskosten für die Wohnung aufführen ließe, können Sie unter Sonstiges doch einfach pauschalieren. 120 EUR werden im Normalfall anstandslos als weitere Kosten akzeptiert. Und das ohne Belege. Nur bei Rückfragen werden Sie sich ein bißchen mehr einfallen lassen müssen.

Sie sind Steuerpflichtiger und kein Architekt

Wenn Sie 1996 überhaupt noch ein Arbeitszimmer absetzen möchten, müssen Sie gegenüber dem Finanzamt ehrlich sein, aber nicht immer auf den Zehntelmillimeter genau. Man kann also von Ihnen keine exakte Blaupause Ihrer Wohnung erwarten. Es reicht eine Skizze, die den Grundriß in etwa widerspiegelt. Die Größe der einzelnen Räume errechnen Sie dann ganz einfach aus Länge und Breite und tragen die Werte in Ihre Zeichnung ein. Doch Vorsicht: Bei Grundrissen, die ein feudales Arbeitszimmer aufweisen und alle anderen Räume auf das Format einer Naßzelle reduzieren, wird man stutzig.

Ihr Arbeitszimmer ist ein sicherer Arbeitsplatz

Denn damit Ihr Arbeitszimmer abgesichert ist, zählen sämtliche Versicherungen, die Sie für Ihr Haus gegen Sturm, Brand, Einbruch oder Insektenbefall abgeschlossen haben, zu den absetzbaren Gesamtkosten Ihrer Wohnung. Sie können anteilig auf den Arbeitsraum umgelegt werden.

Ihr Arbeitszimmer kommt in die Reinigung

Während der Arbeit in Ihrem Zimmer sollten Sie von nichts abgelenkt werden. Auch nicht von mannshohen Staubwolken, die bei jeder noch so kleinen Bewegung aufwallen. Sorgen Sie also dafür, daß Ihr Zimmer reinlich ist. Oder lassen Sie sich die Arbeit von einer Putzhilfe abnehmen. In jedem Falle können Sie die Kosten dem Finanzamt in Rechnung stellen, und zwar inklusive der Reinigungsmittel.

Im Arbeitszimmer können Sie auch studieren

Während Ihrer Promotion werden Ihnen immer wieder Zweifel kommen. Zweifel, ob Sie auf dem richtigen Weg sind oder Zweifel, ob Sie ein Arbeitszimmer absetzen können. Zumindest die letzteren lassen sich leicht ausräumen. Denn auch wenn sie den Raum zu Aus- und Weiterbildungszwecken in einem nicht ausgeübten Beruf nutzen, können Sie die Kosten als Sonderausgabe geltend machen. Bei Arbeitnehmern kann ein Arbeitszimmer bei geringen Kosten bereits in der Werbungskostenpauschale enthalten sein. Hier sollte also ebenso mit dem puren Wissensdurst, der Sie zur Aus- und Weiterbildung treibt, das Finanzamt von der Notwendigkeit der Sonderabschreibungen überzeugt werden.

Ihre Werbungskosten sollten nicht der reine Luxus sein

Ihr Arbeitszimmer sollte zweckmäßig eingerichtet sein. Die Meinungen, was zweckmäßig ist und was nicht, gehen jedoch weit auseinander. Immer wieder beschäftigt die Frage, was angemessen und was vermessen ist, die Finanzgerichte. Die Chancen auf Anerkennung Ihrer Anschaffungen steigen, wenn Sie eine berufliche Notwendigkeit der Ausstattung nachweisen können. Zum Beispiel wenn Sie für Vertragsverhandlungen oder Besuche durch Kunden ein entsprechendes Ambiente brauchen. So können Sie auch mit teuren Stilmöbeln und Teppichen durchkommen.

Im Arbeitszimmer eine große Leuchte?

Wenn Sie beruflich ständig unter Strom stehen, möchten Sie wahrscheinlich nicht, daß bei Ihnen eines Tages das Licht ausgeht. Sie können Vorsorge treffen. Indem Sie die Stromrechnung bezahlen und dann anteilig die Kosten, die auf Ihr Arbeitszimmer entfallen, von der Steuer absetzen. Gleiches gilt für die Wasser und Abwassergebühren. Die Beträge im einzelnen entnehmen Sie bitte der Abrechnung Ihres Versorgers, den Strom und das Wasser der Steckdose bzw. dem Hahn.

Eiskaltes Business, aber doch in geheizten Räumen, oder?

Damit Sie sich nicht immer erst warm arbeiten müssen, braucht Ihr Arbeitszimmer eine Heizung. Die Aufwendungen inklusive des Brennstoffes und der Wartung sind daher anteilig zu veranschlagen. Und bei den heutigen Ernergiepreisen kann das schon ein warmer Regen sein.

Ihre Wohnung ist steuerlich kein Anwesen

Wenn das Finanzamt Ihnen nach den verschärften Bestimmungen von 1996 überhaupt noch den Ansatz zugesteht, erkennt es auch nur Arbeitszimmer in Privatwohnungen an, nicht in Gutshöfen. Daher sind alle Zusatzräume wie Keller, Waschküche, Abstellräume, Dachböden, Trockenräume, Schuppen, Garagen, Wirtschaftsräume, Ställe, Scheunen und Ländereien nicht in die Wohnflächenberechnung mit einzubeziehen, es sei denn, Sie haben sich gerade dort Ihren Arbeitsraum eingerichtet. Balkone, Loggien, Dach- und Wintergärten, Schwimmbäder und ähnliches zählen nur die Hälfte. Wenn Schrägen vorhanden sind, werden die Flächen bis zu einer Raumhöhe von einem Meter überhaupt nicht berücksichtigt, zwischen einem und zwei Metern nur zur Hälfte. Wobei flauschige Teppiche diese Grenzen ein wenig verschieben können.

Beim Arbeitszimmer ist Kreativität gefragt

Ein Arbeitszimmer durchzusetzen, ist immer mit Arbeit verbunden. Speziell da 1996 die entsprechenden Vorschriften einschneidend verschärft wurden. Ein Arbeitszimmer kann nun nur noch dann abgesetzt werden, wenn es für mehr als 50 % der gesamten Arbeitszeit genutzt wird oder wenn kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Damit es aber keine zeitaufwendigen Rückfragen gibt, sollten Sie dem Finanzamt einen genauen Einblick in Größe, Lage und Ausstattung Ihrer Kemenate geben. Fertigen Sie also eine Skizze Ihrer Wohnung an, aus der sich die Größe der einzelnen Räume und deren Nutzung ergibt. Skizzieren Sie dann auch kurz das Arbeitszimmer selbst inklusive der Möblierung, Schreibtisch, Stuhl, Regal, Wasserbett. Wenn Sie dann noch in launiger Kurzprosa eine Beschreibung der Tätigkeit, die Sie in dem Zimmer auszuüben gedenken, verfassen, steht der Anerkennung nichts mehr im Wege ... und einer künstlerischen Laufbahn vermutlich auch nicht.

Es lohnt sich nicht, sich für ein Arbeitszimmer zu trennen

Trautes Heim, Glück allein. Finanzieren Sie das Heim aber mit Ihrer Frau zusammen, müssen Sie nicht befürchten, die anteiligen Abschreibungen für Ihr Arbeitszimmer zu verlieren. Sie können sie genauso wie die Schuldzinsen berücksichtigen lassen. Denn der Miteigentumsanteil Ihrer Gattin steht dieser Anerkennung nicht im Wege.

Ihr Eigenheim darf keinem Bürokomplex weichen

Ihr Arbeitszimmer im privaten Eigenheim ist keineswegs privat. Dann können Sie sämtliche Abschreibungen, Zinsen, Reparaturen des Hauses anteilig der Fläche des Arbeitszimmers abziehen, wenn Sie überhaupt noch zum Kreis der "Arbeitszimmerer" gehören. Bemessungsgrundlage sind die Anschaffungs- und Herstellungskosten. Sie sollten allerdings darauf achten, daß Ihre Angaben zum Verhältnis von Wohn- und Arbeitsfläche einigermaßen glaubwürdig sind. Mehrere hundert Quadratmeter Büroraum abzurechnen und das Wohnen auf die Naßzelle zu beschränken, fällt also auf.

Ergonomie ist kein steuerrechtliches Kriterium

Das Finanzamt darf sich bei der Anerkennung Ihres Arbeitszimmers kein Urteil über die Funktionalität Ihrer Einrichtung anmaßen. Sie spielt für die Anerkennung des Arbeitsraumes steuerrechtlich keine Rolle. Sie können also die Größe Ihres Arbeitsplatzes zwischen der Größe eines Bierdeckels und eines Fußballfeldes frei dosieren. Daß aber der Flughafen München II im Erdinger Moos seinerzeit steuerlich als Schreibtisch durchgegangen sei, ist bis heute nur ein unbestätigtes Gerücht.

Wenn Sie alles selber machen - auch das Putzen

Selber essen macht fett. Selber putzen aber noch lange nicht sauber. Wenn Sie es aber dennoch vorziehen, Ihr Arbeitszimmer selbst vom gröbsten Dreck zu säubern, ist es empfehlenswert, die Aufwendungen in einem Pauschalbetrag zu schätzen. Jahresbeträge bis zu 60 EUR sind so, der Sage nach, immer wieder unbeanstandet durchgegangen. Allerdings sollten Sie nicht hoffen, sich auf diesem Wege zu sanieren. Denn Finanzbeamten ist die Größe und der Reinigungsaufwand eines Arbeitszimmers respektive der Amtsstube durchaus bekannt.

Wer renoviert, muß geschickt sein, vor allem aber solvent

Für die Renovierung Ihres Arbeitszimmers werden Sie einiges benötigen. Geduld, eine geschickte Hand, vor allem aber Tonnen an Material und Zubehör. Das Finanzamt wird Ihnen all dies erstatten. Denn auch Pinsel, Pinselreiniger, Abdeckfolien, Klebeband und, für ungeschicktere Naturen, auch Mullbinden gehören zu den Renovierungskosten. Sie können also in vollem Umfang als Werbungskosten geltend gemacht werden.

Ihr Arbeitszimmer liegt vielleicht separat ..

... es ist im Grunde aber Teil des Hauses und damit anteilig an allen Aufwendungen beteiligt. Diese sollten daher auch alle in Ihre Rechnung miteinfließen. Zum Beispiel sämtliche Kosten, die mit einem Kredit zur Baufinanzierung in Verbindung stehen: die Vermittlungsgebühr, das Disagio, die Zinszahlungen, die Fahrten zur Bank, die Kosten des Notars für die Beurkundung des Kaufvertrages, die Erbbauzinsen oder die Gebühr für die Eintragung der Grundschuld im Grundbuch. Mithin, alles, was nötig war, um das Häuschen zu finanzieren.

Auch beim Thema Müll erhalten Sie vom Fiskus keine Abfuhr

Das Finanzamt möchte, daß Sie in Ihrem Arbeitszimmer ein sauberes Geschäft betreiben. Die Müllabfuhr, der Schornsteinfeger, die Straßenreinigung oder die Grundsteuer sind damit ebenso als Teil der Gesamtkosten auf das Arbeitszimmer umzulegen. Ob Sie jedoch für verquere Gedanken, die Sie dort entwickeln, auch Entsorgungskosten geltend machen können, ist fraglich.

Kunst im Arbeitszimmer

In 1997 lag die Klage eines Lehrers beim Bundesfinanzhof vor, der gegen die Begrenzung des Abzugs auf 2.400 DM klagte (anhängiges Verfahren, Az: VI R 4/97). Das Finanzgericht Schleswig-Holstein hatte als Vorinstanz keinen Verfassungsverstoß in der Abzugsbegrenzung gesehen. Die Klage wurde endgültig entschieden (BStBl 1998 II Seite 351), Die Begrenzung auf 1.250 EUR verstößt nicht gegen die Verfassung.

Kunstgegenstände, 91/2/0340 Einkommensteuer

Aufwendungen für einen Gegenstand der Kunst im weitesten Sinne (hier: Gobelinbild), der zur Einrichtung eines häuslichen Arbeitszimmers gehört, sind keine Werbungskosten.

EStG § 9 Abs. 1; Urteil vom 30.10.1990 VIII R 42/87; Vorinstanz: Niedersächsisches FG

Afa auf Arbeitszimmer, 96/2/0192 Einkommensteuer

Enthält ein beiden Ehegatten gehörendes Einfamilienhaus ein betriebliches Arbeitszimmer des Ehemannes und haben beide Eheleute das Bauvorhaben jeweils zur Hälfte finanziert, kann der Ehemann nur die Hälfte der auf das Arbeitszimmer entfallenden AfA in Anspruch nehmen (Bestätigung des Senatsurteils vom 20.9.1990 IV R 300/84, BFHE 162, 86, BStBl II 1991, 82). In der übernahme der laufenden Grundstückskosten durch den Ehemann kann jedoch ein der Ehefrau gewährtes Nutzungsentgelt liegen. EStG § 4 Abs. 4.

Urteil vom 9.11.1995 IV R 60/92, Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz

Arbeitszimmer

Das häusliche Arbeitszimmer kann nur noch in seltenen Fällen steuerlich abgesetzt werden. Was ist aber, wenn Sie ein Arbeitszimmer, das sich außerhalb der Wohnung befindet, anmieten?

In diesem Fall ist das Arbeitszimmer inkl. aller Mietnebenkosten absetzbar!

Angenommen, Ihre Eltern haben nur eine geringe Steuerprogression, Sie dagegen werden von der Steuerlast erdrückt. Durch die Anmietung eines Arbeitszimmers bei den Eltern läßt sich sicherlich die eine oder andere Steuermark sparen. Ihre Phantasie bezüglich steuerlicher Konstruktionen ist hier gefordert.

Sie haben Geschmack, das Finanzamt hat das Geld

Auch für Ihren Tapetenwechsel ist gesorgt. Denn alles, was Sie dafür benötigen, bezahlt Ihnen der Staat. Einschließlich des Tapetenkleisters, des Tapeziertischs, der Schneidemaschine oder der Messer, der Leiter und der Lösemittel. Nur das gute Auge und ein gesundes Farbempfinden sollten Sie schon von Hause aus mitbringen.

Teure Teppiche sind auch steuerlich Geschmacksfrage

Selbst wenn sich der wertvolle Orientteppich nicht mit der Einrichtung Ihres Arbeitszimmers beißt, beissen Sie dennoch, wenn Sie ihn unter der Rubrik Werbungskosten veranschlagen wollen, beim Finanzamt häufig auf Granit. Wie in vielen Dingen ist man sich aber auch beim Thema Teppich in den Reihen der Finanzverwaltung keineswegs einig. Das Finanzgericht Saarland hat so am 14. Oktober 1993 Aufwendungen für eine wertvolle Brücke mit dem lapidaren Hinweis, es handele sich um eine keinesfalls notwendige Ausschmückung des Raumes, verwehrt. Dagegen wurde am 15. November 1993 vom Finanzgericht Rheinland-Pfalz die Auffassung vertreten, daß es sich bei einem Orientteppich im Arbeitszimmer um einen Ausstattungsgegenstand handele, der folglich im Rahmen der AfA abzuschreiben sei. Beide Fälle finden sich in den Entscheidungen der Finanzgerichte 1994, S. 235 f. dokumentiert. Im Zweifelsfall kann also ein Versuch nichts schaden und vielleicht sogar bares Geld bedeuten.

Ist Ihr Arbeitszimmer auch Privatarchiv?

Mancher Urlaub wird minutiös dokumentiert. Jeder Moment wird im Bild festgehalten, so daß sich bei manchem Kamerabesessenen bei geschickter Montage ein Daumenkino der Reise fertigen ließe. Nach der Rückkehr stellt sich dann die Frage: Wohin mit dem Zeug? Warum zum Beispiel nicht ins Arbeitszimmer damit? Denn eine Verwahrung privater Unterlagen, Fotos und Dias steht, wie die Finanzrichter in den Entscheidungen der Finanzgerichte 1992, S. 325, bestimmten, der Anerkennung eines häuslichen Arbeitszimmers nicht entgegen. Voraussetzung ist allerdings, daß Sie tatsächlich weiterhin tagtäglich dort arbeiten und nicht nur in Erinnerungen schwelgen.

Bei einer Stereoanlage stellt der Fiskus sich taub

Mit Musik geht alles besser: die Arbeit, das Bügeln und manches andere. Die Absetzung eines Arbeitszimmers wird durch Musik aber erschwert. Denn wenn Ihr Sachbearbeiter bei einem Ortstermin auf eine Stereoanlage in Ihrem Arbeitszimmer stößt, wird er Ihnen eine nicht unerhebliche private Mitbenutzung des Raumes unterstellen und die Anerkennung verwehren. Merken Sie sich also: High Fidelity im Arbeitsraum ist keineswegs Musik in den Ohren der Finanzbeamten.

Schwere Arbeit und Haute Couture

Wenn Sie konzentriert und schweißtreibend in Ihrem häuslichen Arbeitszimmer arbeiten, sollten Sie häufiger die Wäsche wechseln. Damit Sie dann nicht allzu weit zu laufen haben, empfiehlt es sich, den Kleiderschrank gleich in den Arbeitsraum zu verlegen. Einer Anerkennung Ihres Zimmers steht diese Maßnahme nicht im Wege, vorausgesetzt, der Raum wird ansonsten wöchentlich zwischen 2 und 20 Stunden ausschließlich zu beruflichen Zwecken genutzt. Nachzulesen in den Entscheidungen der Finanzgerichte 1992, S. 325.

Kunst ist auch steuerlich eine Frage des Betrachters

Ein Arbeitszimmer geltend zu machen ist schon eine Kunst für sich. Erschwert wird das Ganze noch, wenn Kunst den Raum ziert. Denn über Kunstgegenstände aller Art, die die Steuerpflichtigen als Arbeitsmittel geltend machen wollen, regen sich viele Finanzämter künstlich auf. Und wo das eine Amt Bilder, die im Arbeitszimmer aufgehängt werden, anstandslos als Werbungskosten akzeptiert, verwehrt das andere kategorisch die Anerkennung. Probieren geht hier über studieren. Alles andere wäre ja auch keine Kunst.

Wie man sich bettet, so wird man steuerlich veranschlagt

Ein Arbeitszimmer ist nach Meinung des Fiskus etwas für Ausgeschlafene. Ein Bett im Arbeitszimmer wird immer dazu führen, daß der Fiskus eine ganz erhebliche private Nutzung mutmaßt und die Anerkennung eines Arbeitszimmers verweigert. Eine Liege steht jedoch einer steuerlichen Berücksichtigung nicht im Wege. Denn schließlich können dort ja überdimensionale Unterlagen ausgebreitet werden. Wer so argumentiert, streckt nicht die Waffen, sondern schließlich doch noch die müden Glieder.

Durch ein Arbeitszimmer wohnen Sie plötzlich auch im Keller

Als Bemessungsgrundlage für die Veranschlagung eines Arbeitszimmer gilt also das Verhältnis des Arbeitszimmers zur Gesamtwohnfläche und damit der Anteil an den Gesamtkosten der Wohnung. Was aber, wenn der Arbeitsraum in einem Bereich angesiedelt wird, der gar nicht zur Wohnfläche zählt? Was, wenn man nur im Keller oder auf dem Dachboden in Ruhe arbeiten kann? In diesem Falle wird das Arbeitszimmer zu der Gesamtwohnfläche addiert und der Einheitswert Ihres Hauses entsprechend erhöht. Dieser dient aber auch den von der jeweiligen Gemeinde erhobenen Grundbesitzabgaben als Berechnungsgrundlage, und so ist Vorsicht geboten: denn bei einer Werterhöhung um mehr als 10 % können auch entsprechend höhere Forderungen auf Sie zukommen. Die Ansiedlung des Arbeitszimmers in diesen Zusatzräumen ist also nicht immer lukrativ und in den seltensten Fällen gemütlich.

Der Fiskus möchte, daß Sie auf dem Teppich bleiben

Das Finanzamt muß für Sie nicht den roten Teppich ausrollen, denn die Farbe des Teppichs in Ihrem Arbeitszimmers bestimmen immer noch Sie. Nur die Kosten sind auch Sache des Staates. Alles, was Sie im Zuge der Renovierung für Auslegeware ausgegeben haben, können Sie ohne Umschweife als Werbungskosten von der Steuer absetzen. Zumindest, wenn die Ausgaben 800 DM (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen. Sie sollten also insgesamt auf dem Teppich bleiben, denn wenn Sie diese Summe übersteigen, können Sie die Aufwendungen für den Bodenbelag nur über seine Nutzungsdauer verteilt beanspruchen. Gleiches gilt übrigens, wenn der Teppich oder das Parkett im Rahmen einer Neubaumaßnahme gelegt wurde. Zehn Jahre lang werden Sie in diesen Fällen auf dem Boden der Tatsachen bleiben müssen.

Schauen Sie mal bei Ihrem Nachbarn auf ein wenig Arbeit vorbei

In Steuerfragen ist man sich zwar meist selbst der Nächste. Manchmal ist aber auch der Nachbar ganz nützlich. Als Arbeitnehmer haben Sie die Möglichkeit, die beschränkte Abzugsfähigkeit eines Arbeitszimmers im neuen Jahressteuergesetz zu umgehen. Denn dort werden ausdrücklich nur die Kosten eines häuslichen Arbeitszimmers einer Höchstgrenze unterworfen. Von angemietetem Arbeitsraum steht da nichts. Sollten Sie also auf diese Weise Untermieter Ihres Nachbarn werden, können Sie die Kosten in voller Höhe als Werbungskosten geltend machen. Sie müssen also Ihren Nächsten nicht unbedingt lieben, bei ihm zu arbeiten, sollten Sie aber ernsthaft in Erwägung ziehen.

Fühlen Sie sich bei der Arbeit ganz wie zu Hause?

My home is my castle. Für immer mehr von uns ist das Heim aber auch der Arbeitsplatz. Und Internet, Datenautobahnen und Kommunikationsdienste werden diesen Trend noch weiter verstärken. Heimarbeit ist dabei zwar sozial weniger abgesichert, aber zumindest steuerlich begünstigt. Denn wenn Sie im Sinne des Heimarbeitsgesetzes als Heimarbeiter tätig sind, ist die Absetzung eines Arbeitszimmers in voller Höhe völlig unproblematisch. Vorausgesetzt, daß Sie an keinem anderen Ort als daheim dauerhaft Einkünfte erzielen. Heimarbeit ist also wirklich nur etwas für Stubenhocker.

Manche Menschen sind hauptberuflich Steuersparer

Die Absetzbarkeit eines Arbeitszimmers ist immer so eine Sache. Vor allem eine Sache des Berufes. Und so gibt es Berufsgruppen, die die Kosten eines solchen beruflich genutzten Raumes von vornherein in voller Höhe absetzen können. Wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der unternehmerischen Tätigkeit bildet. Wenn Sie also hauptberuflich Anlageberater, Beratungsstellenleiter eines Lohnsteuerhilfevereins, EDV-Berater, Erbensucher, Finanzanalyst, Gutachter, Hausverwalter, Hellseher, Industriedesigner, Informationsbroker, Inhaber eines Inventurbüros, Kfz-Sachverständiger ohne Ingenieursexamen, Konstrukteur, Kunsthandwerker, Künstleragent, Makler, Marktforscher, Masseur, Medizinischer Fußpfleger, Modeschöpfer, Schadensregulierer, Synchronsprecher, Versicherungsvertreter, Wahrsager oder Werbeberater sind, können Sie sich glücklich schätzen.

Ihr Nebenberuf ist einträglich, aber auch überzeugend?

Wenn es Ihnen aber nicht gelingt, dem Finanzamt Ihren Nebenberuf als Hauptanliegen zu verkaufen, man also keine 50-%ige gesamtberufliche Nutzung des Arbeitszimmers anerkennt, haben Sie vielleicht an Glaubwürdigkeit verloren, aber längst noch nicht alles. Bis zu der Höchstgrenze von 1.250 EUR gehen sämtliche Aufwendungen immer noch zu Lasten des Fiskus.

Ein Läufer im Arbeitszimmer ist steuerlich kein Selbstläufer

Ein Arbeitszimmer verursacht also immense Kosten. Diese konnten früher in voller Höhe abgesetzt werden. Seit 1996 nur noch, wenn, wie es in Steuerlatein heißt, der Raum den "Mittelpunkt der eigentlichen Tätigkeit" bildet. Für alle anderen Fälle hat der Gesetzgeber eine Höchstgrenze festgelegt. Nur noch 1.250 EUR können insgesamt für die Aufwendungen beansprucht werden. Das Finanzamt wird nun Ihnen gegenüber versuchen, auch sämtliche Austattungsgegenstände in diese Höchstgrenze miteinzubeziehen, also auch die Tapeten, Teppiche, Fenstervorhänge, den Schreibtisch und den Schreibtischstuhl. Dem läßt sich nur dadurch begegnen, indem Sie auf Teufel-komm-raus das Mobiliar als direkte Arbeitsmittel abzuschreiben beginnen. Beim Schreibtisch, auf dem der PC steht, dürfte dies keine Probleme bereiten. Bei einem fusseligen Flokati oder der Minibar wird diese Argumentation aber schon bedeutend schwieriger.

Wer schläft, hat vielleicht noch einen Nebenberuf

Nebentätigkeiten haben den nützlichen Nebeneffekt, daß man die Kosten eines notwendigen Arbeitszimmers in unbegrenzter Höhe geltend machen. Jeder, der also wirklich steuerlich von seinem Zimmer profitieren möchte, sollte auf seinen Namen eine solche Tätigkeit anmelden: als Dolmetscher, Tütenkleber oder Tunichtgut, ganz egal. Wichtig ist nur, daß das Arbeitszimmer den Mittelpunkt Ihrer gesamten beruflichen und betrieblichen Betätigung bildet. Das heißt, mindestens 50 % Ihrer gesamten beruflich aufgewendeten Zeit haben Sie dort zu verbringen. Mit Arbeit oder mit anderen sinnvollen Tätigkeiten wie Schlafen, Schiffeversenken oder Fernsehen.

Steuern spart man auch ohne entsprechendes Werkzeug

Gewußt wie, gilt auch bei der Renovierung Ihres Arbeitszimmers. Alle Werkzeuge, die Sie hierzu brauchen, sind als Werbungskosten abzugsfähig. Wenn Sie aber nicht sicher sind, welches Werkzeug Sie für welche Arbeit benötigen, sollten Sie jemanden fragen, der wirklich etwas davon versteht: einen Fachmann und keinesfalls das Finanzamt. Denn das Finanzamt darf, wie das Finanzgericht Baden-Württemberg am 25.2.1987 (Aktenzeichen: XIII K 31/86, abgedruckt in den Entscheidungen der Finanzgerichte 1987, S. 295) entschied, sich keinerlei Urteil über die Zweckmäßigkeit Ihres Maschinenparks anmaßen. Was notwendig ist, bestimmen also Sie. Und so können Sie also gern Ihren Mauerdurchbruch mit der Abrißbirne bewältigen und mit Kanonen auf Spatzen schießen.

Wenn Sie bisher noch nicht dauernd unter Strom standen

Plus an Plus und Minus an Minus. Wenn die Ausstattung mit Steckdosen bisher das große Minus Ihres Arbeitszimmers war, werden Sie sich noch an diese Regel erinnern. Denn dann können Sie im Zuge der Renovierung auch endlich längst fällige Elektroinstallationen vornehmen und die Kosten dafür wiederum dem Finanzamt aufbrummen. Denn schließlich muß, wenn Sie in aller Ruhe arbeiten wollen, die Stromversorgung von Schreibtischlampe, PC, Drucker, Kopierer, Kaffeemaschine, Mikrowelle und Kühlschrank sichergestellt sein. Selbst wenn um Sie herum die Lichter wegen überlastung ausgehen.

zurück zur Übersicht