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Einnahmen aus Sonstigen Einkünften

Mit zunehmendem Alter zu Rentenbeginn sinkt der Ertragsanteil
Das Steuerrecht ist gastfreundlich
Die Fristen für Verkäufe sind keineswegs immobil
Glauben Sie, daß Sie sich mit einem Hausverkauf sanieren?
Verspekulieren ist bei Devisentermingeschäften unmöglich
Spekulieren Sie auf eine verdoppelte 512 EUR-Freigrenze?
Weiß das Finanzamt über Ihre Rente Bescheid?
Ihr Finanzamt interessiert sich nicht für Pfennigbeträge
Steuern sparen auf Raten
Spekulanten können nicht auf das Finanzamt rechnen
Sie können steuerfrei etwas tun oder lassen
Setzen Sie nicht darauf, daß man Ihnen Ihre Verluste ersetzt
Ertragsanteil von Renten
Haben Sie einen Arbeitgeber, der Sie bei der steuerlichen Optimierung Ihrer Einkünfte unterstützt?
Geschäftsführer - touristische Reise, 96/2/0545 Lohnsteuer
Entschädigung für Verlust der betrieblichen Altersversorgung, 96/2/0169 Lohnsteuer
Arbeitslohn/Versorgungsbezüge mehrere Jahre
Unter 512 EUR ist Schweigen Gold
Abfindungszahlung, 90/2/1021 Einkommensteuer
Kurzarbeiter- und Schlechtwettergeld u.a.
Sachbezüge, 90/2/0711 Einkommensteuer
Renten

Mit zunehmendem Alter zu Rentenbeginn sinkt der Ertragsanteil

Renten werden nur dem Ertragsanteil nach besteuert. Das heißt, nicht die über Jahrzehnte im Schweiße des Angesichts eingezahlten und nun zurückfließenden Beiträge zur Rente werden besteuert, sondern nur der dazugekommene Zinsanteil. Ausschlaggebend ist der Beginn der Rente: je früher eine Rente gewährt wird, desto höher ist der von ihr zu versteuernde Anteil. Mitunter wird so der steuerliche Anteil mehrmals berechnet. Renten aus den gesetzlichen Rentenversicherungen, die zum Beispiel in jungen Jahren wegen Berufsunfähigkeit oder wegen Erwerbsunfähigkeit angetreten werden, werden so zunächst nach Ihrer Laufzeit bis zur Umwandlung in eine Altersrente besteuert. Sie sind dabei umso höher zu besteuern, je eher sie in Anspruch genommen werden. Erfolgt dann aber zu einem bestimmten Zeitpunkt die Umwandlung in das Altersruhegeld, berechnet man einen neuen Ertragsanteil. Der besteuerte Ertragsanteil kann sich dann, wenn die Leibrente schon sehr lange bezogen wurde, deutlich absenken, und ein überwintern in sonnigen Gefilden wird erschwinglich.

Das Steuerrecht ist gastfreundlich

Generell unterliegen die Unterhaltszahlungen von im Ausland lebender Eltern an ihre in Deutschland lebenden Kinder der Einkommensteuer. Dies gilt jedoch nicht für ausländische Schüler oder Studenten sofern Sie einer deutschen Hochschule oder einer vergleichbaren Lehranstalt angehören oder ein Praktikum absolvieren. Dann können Sie den elterlichen Scheck steuerfrei in Unterhalt, Lehr- und Spülmittel umsetzen. Vorausgesetzt, Sie sind nur zum Zwecke der Aus- oder Fortbildung hier und nicht als musikalischer Exportschlager auf Tournee.

Die Fristen für Verkäufe sind keineswegs immobil

Beim Verkauf von Haus und Hof gibt es einige steuerliche Möglichkeiten, die gesetzten Fristen zu umgehen. Ihr gerade fertiggestelltes Haus können Sie nur dann schon samt Grundstück binnen zehn Jahren verkaufen, wenn Ihnen Grund und Boden schon länger als zehn Jahre gehören. Und selbst wenn dies nicht der Fall ist, liegt ein Spekulationsgeschäft nur hinsichtlich des Grund und Bodens vor, da Sie das Gebäude ja nicht erworben, sondern gebaut haben. Nur bei einem Handel mit Mietshäusern sollten Sie nicht nur aus moralischen Gründen die Zweijahresfrist sowohl für das Haus als auch für den Boden einhalten, denn laut Bundesfinanzhof gilt der Verkauf von jährlich vier Wohnungen oder Häusern schon als Gewerbe.

Glauben Sie, daß Sie sich mit einem Hausverkauf sanieren?

Wenn Sie ein gerade erworbenes Objekt innerhalb von zwei Jahren weiterverkaufen, können Sie einer Versteuerung des Spekulationsgewinnes auch nicht dadurch entgehen, daß sie das Haus in der Zwischenzeit aufwendig sanieren. Denn das Finanzamt vermutet nur dann kein Spekulationsgeschäft, wenn das Gebäude komplett in ein anderes Wirtschaftsgut umgewandelt wird. Etwa wenn ein Miets- zum Parkhaus wird.

Verspekulieren ist bei Devisentermingeschäften unmöglich

Wenn Ihre Handelsware keine eigentlichen Wertpapiere sind, aber Papiere von erheblichem Wert, also Devisen, haben Sie Glück. Denn Einkünfte aus privaten Devisentermingeschäften sind keine Spekulationsgewinne.

Spekulieren Sie auf eine verdoppelte 512 EUR-Freigrenze?

Von der Immobilie über Kunstgegenstände und Schmuck bis zum Reitpferd: Jeder private Gegenstand kann beim Verkauf zum Spekulationsgeschäft werden und kann damit bei Erlösen, die 512 EUR pro Jahr übersteigen, voll steuerpflichtig werden. Eheleute können darauf spekulieren, jeder für sich und seine Geschäfte eine solche Freigrenze zu beanspruchen.

Weiß das Finanzamt über Ihre Rente Bescheid?

Als Rentner haben Sie viel Zeit. Um im Park die Tauben zu füttern, Splitterparteien zu gründen oder aufrecht im Bett sitzend erboste Leserbriefe zu schreiben. Doch wollen Sie sie ja wohl kaum damit verschwenden, auf Ihre Steuererstattung zu warten. Daher sollten Sie die Bearbeitungs- und damit die Wartezeit verkürzen. Indem Sie von vorneherein der Steuerklärung Ihren letzten Rentenbescheid beifügen. Denn das spart Zeit, die gerade im Alter kostbar ist.

Ihr Finanzamt interessiert sich nicht für Pfennigbeträge

Auch beim steuerfreien Höchstbetrag der Leistungen der Anlage KSO handelt es sich um eine Freigrenze. Das heißt, auch hier breitet sich über alle Beträge bis zu der angegebenen Grenze der Mantel des Schweigens. Wird aber die Grenze überschritten, so sind die Beträge ohne Abzug der 256 EUR anzugeben und zu versteuern. Daher raten wir zum Kleckern nicht zum Klotzen.

Steuern sparen auf Raten

Für geduldige Naturen empfiehlt es sich, beim Verkauf von Immobilien und Wertpapieren Ratenzahlung zu vereinbaren. Denn nicht nur Sie müssen dann auf Ihr Geld warten. Auch das Finanzamt. Denn der Spekulationsgewinn wird in diesem Fall abzüglich der Anschaffungs- oder Herstellungskosten und der zugehörigen Werbungskosten auch nur in den Veranlagungszeiträumen berücksichtigt, in denen er tatsächlich erzielt worden ist. Da dann die Geringfügigkeitsgrenze für Spekulationsgewinne von 512 EUR auch für jedes Jahr neu bestimmt wird, können also durch geschickte Steuerung der Zahlungen Steuern gespart werden.

Spekulanten können nicht auf das Finanzamt rechnen

In einem verschlafenem Kuhdorf Grundbesitz zu erwerben ist erlaubt. Denselben Grundbesitz wegen einer überraschenden Wertsteigerung bereits nach einem Jahr wieder zu verkaufen ist auch erlaubt; aber nicht zu empfehlen. Denn Sie haben dann die Zwei-Jahres-Frist nicht beachtet. Der Vorgang gilt als Spekulationsobjekt, und daher ist der Gewinn voll zu versteuern. Wenn er 512 EUR übersteigt. Egal ob das Kuhdorf mittlerweile Hauptstadt ist.

Sie können steuerfrei etwas tun oder lassen

Sie können tun oder lassen, was Sie wollen. Wenn Sie jedoch einmal etwas tun, dulden oder unterlassen, was jemand anders möchte, und dafür entsprechend entlohnt werden, handelt es sich um Leistung im Sinne der Eintragung in die Anlage KSO. Also etwa beim Verzicht auf ein Vorkaufsrecht, bei Bürgschaftsprovisionen, bei Abfindungen bei der Aufgabe einer Wohnung oder Wettbewerbsvereinbarungen. Sie bleiben nach Abzug der Werbungskosten bis zu einer Grenze von 256 EUR steuerfrei.

Setzen Sie nicht darauf, daß man Ihnen Ihre Verluste ersetzt

Broker an der Börse handeln nur auf eigenes Risiko. Nicht auf das des Finanzamtes. Wenn sich also eine Wertpapierspekulation, bei der sich An- und Verkauf innnerhalb von sechs Monaten abspielten, als gründlicher Fehlschlag erwies, dürfen Sie die Verluste lediglich mit Ihren Spekulationsgewinnen desselben Veranlagungszeitraums verrechnen. Nicht jedoch mit anderen Einkünften.

Ertragsanteil von Renten

Wird der Rentenempfänger am 21.2.2004 65 Jahre alt und die Rentenzahlung beginnt bereits am 1.2.2004, so ist das Alter zum Rentenbeginn so zu berücksichtigen, als würde diese Person bereits am 1.2.2004 65 Jahre alt. Der angefangene Monat ist also stets zugunsten des Rentenempfängers zu runden.

Haben Sie einen Arbeitgeber, der Sie bei der steuerlichen Optimierung Ihrer Einkünfte unterstützt?

Wenn ja, so machen Sie ihm doch den Vorschlag, Ihnen anstelle einer Gehaltserhöhung einen "höheren" Personalrabatt zukommen zu lassen. Ein Personalrabatt ist, wie Sie sicherlich wissen, bis zu 1.080 EUR jährlich steuerfrei. Nur der übersteigende Betrag ist steuerpflichtig.

Angenommen, Sie arbeiten bei einem Kreditinstitut oder einer Versicherung, so können Sie mit dem Arbeitgeber ein zinsgünstiges Darlehen vereinbaren, dessen jährlicher Zinsvorteil bei genau 1.080 EUR liegt.

Geschäftsführer - touristische Reise, 96/2/0545 Lohnsteuer

Nimmt ein angestellter Geschäftsführer unentgeltlich an einer von einem Geschäftspartner seines Arbeitgebers veranstalteten und vorwiegend touristisch ausgerichteten Reise teil, ist der Wert des zugewendeten Vorteils als Arbeitslohn des Geschäftsführers zu erfassen.

EStG § 19 Abs. 1, § 8, Urteil vom 5.7.1996 VI R 10/96, Vorinstanz: Niedersächsisches FG (EFG 1996, 437)

Entschädigung für Verlust der betrieblichen Altersversorgung, 96/2/0169 Lohnsteuer

Die Entschädigung, die der Arbeitgeber für den Verlust der Anwartschaft auf betriebliche Altersversorgung nach dem Pensionsstatut der Carl-Zeiss-Stiftung Jena gezahlt hat, ist steuerpflichtiger Arbeitslohn.

EStG § 3 Nr. 3, § 19 Abs. 1; LStDV 1989 § 2 Abs. 2 Nr. 2., Urteil vom 15.12.1995 VI R 50/95, Vorinstanz: Thüringer FG (EFG 1995, 876)

Arbeitslohn/Versorgungsbezüge mehrere Jahre

Arbeitslohn und Versorgungsbezüge für mehrere Jahre werden ermäßigt besteuert. Hintergrund dieser Ermäßigung ist, daß Sie ansonsten durch einmalige Gratifikationen wie z. B. Jubiläumsgelder in der Progression aufsteigen würden und folglich höhere Steuern zahlen müßten.

Voraussetzung der ermäßigten Besteuerung ist aber, das die begünstigten Beträge auf der Lohnsteuerkarte eingetragen sind. Achten Sie daher darauf, daß der Arbeitgeber die Sonderzahlungen auf der Lohnsteuerkarte gesondert vermerkt hat.

Unter 512 EUR ist Schweigen Gold

Auch Kleinvieh macht Mist. Es zahlt aber keine Steuern. Sie brauchen also, wenn Ihre Spekulationsgewinne unter 512 EUR liegen, diese nicht anzugeben. Wenn Ihr Erlös nun aber zum Beispiel 600 EUR beträgt, müssen Sie leider den gesamten Betrag angeben und auch versteuern. Die 512 EUR dürfen hiervon nicht abgezogen werden. Denn das Leben ist hart, aber das Finanzamt ist härter.

Abfindungszahlung, 90/2/1021 Einkommensteuer

Die Steuerfreiheit von Abfindungen, die aus Anlaß der Umsetzung innerhalb eines Konzerns gezahlt werden, hängt u.a. davon ab, ob nach den Verhältnissen des einzelnen Falls die Umsetzung als Fortsetzung eines einheitlichen Dienstverhältnisses zu beurteilen ist.

EStG § 3 Nr. 9; Urteil vom 21.6.1990 X R 48/86; Vorinstanz: FG Rheinland-Pfalz

Kurzarbeiter- und Schlechtwettergeld u.a.

Das Landessozialgericht Niedersachsen hat unter Aktenzeichen L 8 Ar 347/91 entschieden, daß der nachfolgend geschilderte Wechsel der Steuerklassen bei einem Ehepaar zulässig ist. Bei einem Ehepaar (beide berufstätig) liegen sowohl bei der Ehefrau als auch beim Ehemann jeweils die Steuerklassen IV vor. Die Eheleute wechseln zunächst in die ungünstigere Kombination III und V.

Anschließend wird der Ehepartner, der die Klasse III gewählt hat, arbeitslos. Das Arbeitsamt muß das Arbeitslosengeld nach dem höheren Nettoverdienst, der sich bei der Steuerklasse III ergibt, berechnen.

Wäre also ein Wechsel der Steuerklassen nicht erfolgt, würde das Arbeitslosengeld unter Umständen deutlich geringer ausfallen. Sollte also Arbeitslosigkeit absehbar sein, ist der Wechsel in der Steuerklasse eventuell von Vorteil. Der Nachteil, der sich bei der Kombination der Steuerklassen III / V steuerlich ergibt, wird bei der Einkommensteuerveranlagung, ggf. auf Antrag, am Jahresende wieder ausgeglichen.

Das Arbeitslosengeld wird durch die Einkommensteuererklärung aber nicht mehr nachträglich beeinflußt.

Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte:

Wenn Sie die Steuerklasse nicht wechseln können und auf Ihrer Lohnsteuerkarte Freibeträge eingetragen sind, raten wir Ihnen, diese auf die Lohnsteuerkarte Ihres Ehegatten in voller Höhe zu übertragen, damit Ihr Nettolohn höher ausfällt. Dadurch erreichen Sie wiederum ein höheres Arbeitslosengeld.

Mutterschaftsgeld:

Auch bei der Ermittlung des Mutterschaftsgeldes werden die letzten drei Netto-Monatsgehälter für die Berechnung herangezogen, so daß die o. g. Ausführungen sinngemäß gelten. Informieren Sie sich allerdings bei Ihrer Krankenkasse frühzeitig, ob sie den Höchstbetrag mit Ihrem bisherigen Nettogehalt bereits erreicht haben.

Sachbezüge, 90/2/0711 Einkommensteuer

1. Veranstaltet der Arbeitgeber sogenannte Incentive-Reisen, um bestimmte Arbeitnehmer für besondere Leistungen zu belohnen und zu weiteren Leistungssteigerungen zu motivieren, so erhalten die Arbeitnehmer damit einen steuerpflichtigen geldwerten Vorteil, wenn auf den Reisen ein Besichtigungsprogramm angeboten wird, das einschlägigen Touristikreisen entspricht und der Erfahrungsaustausch zwischen den Arbeitnehmern demgegenüber zurücktritt.

2. Der Annahme von steuerpflichtigem Arbeitslohn steht nicht entgegen, daß durch die Zuwendungen an den Arbeitnehmer eine Umsatzsteigerung bei dem Arbeitgeber und eine Erhöhung der umsatzabhängigen Provisionseinnahmen bei den Arbeitnehmern bewirkt werden sollen.

3. Bei einer Sachzuwendung ist der Zufluß eines geldwerten Vorteils zu bejahen, wenn der Arbeitnehmer den Vorteil tatsächlich in Anspruch genommen hat. Es kommt nicht darauf an, ob er ihn an einen Dritten abtreten oder ihn in Geld umsetzen kann.

4. Eine Betriebsveranstaltung, die bis 1974 nach § 35 a LStDV, ab 1975 nach § 40 Abs. 2 Satz 1 EStG eine pauschale Erhebung der Lohnsteuer rechtfertigen kann, ist nur gegeben, wenn sie grundsätzlich allen Arbeitnehmern offensteht, die Teilnahme an ihr also keine Privilegierung einzelner Arbeitnehmer darstellt.

EStG § 19 Abs. 1 Nr. 1; LStDV vor 1975 § 2 Abs. 2 Nr. 1, § 35 a; Urteil vom 9.3.1990 VI R 48/87; Vorinstanz: FG Düsseldorf (EFG 1987, 457)

Renten

Damit Ihre Erklärung schneller bearbeitet werden kann, fügen Sie Ihren letzten Rentenbescheid bei. Ansonsten würde er erst noch angefordert, und die Bearbeitung Ihrer Erklärung verzögert sich weiter.

Auch als Rentner zahlen Sie Beiträge zur gesetzlichen (oder privaten) Krankenversicherung. Insofern sollten Sie diese Aufwendungen auch als Vorsorgeaufwendungen geltend machen. Wo sind aber die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung dokumentiert?

Schauen Sie einmal auf Ihren jährlichen Rentenbescheid. Dort sehen Sie den monatlichen Eigenanteil, der auf Sie entfällt. Achten Sie darauf, daß Sie nur den Eigenanteil übernehmen. Der Zuschuß ist - dem Arbeitgeberanteil am Krankenversicherungsbeitrag vergleichbar - kann nicht den Vorsorgeaufwendungen steuerlich zugeordnet werden.

Haben Sie eine private Zusatzversicherung, so vergessen Sie nicht, auch diese Beträge auf dem Mantelbogen Seite 3, anzugeben. Hier tragen Sie auch als privat versicherter Rentner Ihre Beiträge ein.

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